Innere Medizin des Spitals Herisau bestbewertete Schweizer Klinik

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Innere Medizin des Spitals Herisau bestbewertete Schweizer Klinik

Die Innere Medizin des Spitals Herisau zählt gemäss PJ-Ranking zu den drei bestbewerteten Ausbildungskliniken im deutschsprachigen Raum. Im aktuellen Ranking belegt sie Platz 3 von insgesamt 214 Spitälern in Deutschland, Österreich und in der Schweiz und liegt dabei an der Spitze aller Schweizer Kliniken. Das Ranking basiert auf Bewertungen von Medizinstudierenden im Praktischen Jahr (PJ), die im Rahmen ihrer klinischen Ausbildung als Unterassistentinnen und Unterassistenten im letzten Studienjahr mehrmonatige Erfahrungen im Spitalalltag sammeln. Das PJ-Ranking gilt als etablierte und vielbeachtete Orientierungshilfe bei der Wahl als Einstieg in die ärztliche Tätigkeit nach dem Medizinstudium.

Besonders hervorzuheben sind die Bestnoten in den Kategorien «Lehre» und «Stimmung», in denen die Innere Medizin des Spitals Herisau die maximale Bewertung erreicht hat. Diese spiegeln die Qualität der fachlichen Anleitung unter Chefarzt und Departementsleiter Dr. med. Simon Ritter, die enge Betreuung durch das gesamte Ärzteteam, sowie die Integration in den klinischen Alltag wider.

«Die durchwegs positiven Rückmeldungen der Studierenden sind für uns ein zentraler Indikator für die Qualität unserer Ausbildung», sagt Simon Ritter. «Dass wir in einem breit abgestützten Ranking im gesamten DACH-Raum eine solche Platzierung erreichen, freut uns sehr und bestätigt unseren Anspruch, zukünftige Kolleginnen und Kollegen auf ihrem Weg in die ärztliche Tätigkeit eng zu begleiten und erfolgreich auszubilden. Aufgrund unseres Engagements bei Medizinstudierenden erhalten wir auch zahlreiche Bewerbungen von Assistenzärztinnen und Assistenzärzten, die ihre ärztliche Tätigkeit nach Abschluss des Studiums hier bei uns in Herisau starten wollen. Damit können wir dem absehbaren Ärztemangel in der Ostschweiz aktiv entgegenwirken.»

«Als Unterassistentin wird man hier in Herisau von Anfang an aktiv in den klinischen Alltag eingebunden und begleitet. Besonders wertvoll ist, dass man Verantwortung übernehmen kann und gleichzeitig jederzeit Unterstützung erhält», sagen Mirjam Ahrens und Anna Heenen, die derzeit als Unterassistentinnen in der Inneren Medizin am Spital Herisau im Einsatz sind.

Nicht nur die Ausbildung von Medizinstudierenden, sondern auch die Weiterbildung junger Ärztinnen und Ärzten hat im Spitalverbund AR einen hohen Stellenwert. Aktuell ist der Spitalverbund in acht unterschiedlichen Fachbereichen als anerkannte Weiterbildungsstätte zertifiziert. In diesen Bereichen werden Assistenzärztinnen und Assistenzärzten zu Fachärztinnen und Fachärzten weitergebildet. Damit übernimmt der Spitalverbund AR in der Ostschweiz eine zentrale Rolle als Aus- und Weiterbildungsinstitution und schafft wichtige Voraussetzungen für die nachhaltige Sicherung des ärztlichen Nachwuchses. Die aktuelle Platzierung im PJ-Ranking bestätigt diese Bedeutung auch aus Sicht der Studierenden.

23. April 2026

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